pAV-FAQs

Zu den staatlich geförderten Möglichkeiten gehören die betriebliche Altersvorsorge (bAV), die Riesterverträge sowie die Rüruprenten. Dabei eignet sich die Riestervorsorge vorallem für Angestellte und die Rüruprenten für Besserverdiener und Selbstständige.

Wenn Du dazu Fragen hast, oder einen Tipp benötigst, schick uns Deine Nachricht an:

frage@fragmarc.com

Der Staat fördert Riestersparer durch Zulagen und Steuervorteile. Vor allem für Familien mit Kindern und jüngere Berufstätige kann sich diese private Altersvorsorge lohnen. Wichtig dabei ist die Vor- und Nachteile dieser Vorsorgeart für sich abzuwägen.

Vorteile:

  • Sie ist eine sichere Altersvorsorge: Die eingezahlten Beiträge, zuzüglich der Zulagen, werden zur Auszahlung garantiert.
  • Das gesamte Kapital ist vor einer Privatinsolvenz geschützt und bei der Berechnung von Hartz IV, wird das Guthaben nicht angerechnet.
  • Es gibt die Möglichkeit bei Rentenbeginn eine Teilkapitalentnahme (30%) zu wählen

Nachteile:

  • Die Auszahlung in der Rentenphase wird nachgelagert besteuert
  • Die Vererbbarkeit ist eingeschränkt: Im Todesfall kann aber das Kapital auf den Vertrag des Ehepartners übertragen werden

Wenn Du dazu Fragen hast, oder einen Tipp benötigst, schick uns Deine Nachricht an:

frage@fragmarc.com

Die private Rürup-Rente ist vergleichbar mit der gesetzlichen Rentenversicherung & mit berufsständischen Versorgungswerken und gehört damit zur Basisvorsorge. Dabei können Beiträge für einen solchen Vertrag bis zu einer Höhe von 24.305 € (alleinstehend) oder bis zu 48.610€ (verheiratet) von der Steuer abgesetzt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die ausgezahlten Renten ab dem Jahr 2040 voll steuerpflichtig sein werden. Daher ist auch der Steuersatz im Alter zu beachten.

Wenn Du dazu Fragen hast, oder einen Tipp benötigst, schick uns Deine Nachricht an:

frage@fragmarc.com

Die klassische Lebens- & private Rentenversicherung ohne staatliche Förderungen, haben an Bedeutung verloren, da die Niedrigzinsphase stark auf die Erträge drückt.

Stattdessen setzen die Versicherer verstärkt auf fondsgebundene und indexbasierende Varianten. Diese bieten zwar in den meisten Fällen keine garantierte Verzinsung, aber im Gegenzug erlauben sie Sparern wesentlich bessere Renditechancen.

Dabei können Versicherte frei entscheiden, wie viel Risiko beziehungsweise Sicherheit sie bei den Fonds- oder Indexbeteiligungen eingehen möchten. Somit ist eine zuverlässige, flexible & erfolgreiche Altersvorsorge trotz Niedrigzinsphase möglich.

Wenn Du dazu Fragen hast, oder einen Tipp benötigst, schick uns Deine Nachricht an:

frage@fragmarc.com

Viele Gesellschaften bieten für diese Situation unterschiedliche Möglichkeiten, auch Vertragshilfen genannt, an. Daher möchten wir hier nur einen Auszug an Optionen nennen:

  • Beitragsfreistellung:
    • Die Zahlung der Prämien wird vorübergehend ausgesetzt oder ganz eingestellt. Dadurch reduziert sich die Leistung
  • Beitragspause:
    • Hier wird die Zahlung der Prämien für einen vereinbarten Zeitraum pausiert. Die fehlenden Beiträge können nachträglich gezahlt werden, damit sich die Leistungen in der Auszahlungsphase nicht reduzieren.
  • Beitragsstundung:
    • Die Beiträge werden für einen vereinbarten Zeitraum gestundet und müssen nach Ablauf dieses Zeitraums nachgezahlt werden
  • Änderung der Zahlungsweise:
    • Wenn aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten z.B. der fällige Jahresbeitrag nicht in einer Summe gezahlt werden kann, kann die Umstellung auf kleinere Beitragsraten (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich) sinnvoll sein. Oft wird dann aber ein etwas höherer Gesamtbeitrag, auf das Jahr gerechnet, fällig.
  • Beitragsrückstandsverrechnung:
    • Wenn ein ausreichendes Vertragsguthaben vorhanden ist, kann eine Verrechnung der rückständigen Beiträge vorgenommen werden. Dadurch reduziert sich allerdings die Leistung in der Auszahlungsphase.

Wenn Du dazu Fragen hast, oder einen Tipp benötigst, schick uns Deine Nachricht an:

frage@fragmarc.com

Bei einem Bausparvertrag sparst Du zunächst etwa 50% der Bausparsumme an, die anderen 50% gibt es dann als Darlehen zu einem festgeschriebenen Zins. Damit sich ein Bausparvertrag für Dich rechnet, solltest Du das Bauspardarlehen tatsächlich nutzen, und die Darlehenszinsen, beispielsweise der Banken, sollten bis zu diesem Zeitraum höher sein, als der Darlehenszins Deines Bausparvertrags.

Wenn Du dazu Fragen hast, oder einen Tipp benötigst, schick uns Deine Nachricht an:

frage@fragmarc.com

Es gibt Förderungen durch vergünstigte Darlehen, Zuschüsse, und andere Arten der Subventionen. Die wohl bekannteste Förderungsmöglichkeit, für den Kauf oder Bau einer Immobilie, ist die Eigenheimrente – besser bekannt als Wohnriester. Es gibt aber auch Möglichkeiten der Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Diese fördert neben dem Erwerb von Wohneigentum auch verschiedene Sanierungs- & Modernisierungsmaßnahmen, z.B. für altersgerechtes Wohnen oder erneuerbare Energien.

Gleichzeitig gibt es aber auch noch weitere Förderungen auf Bundes- und kommunaler Ebene, die individuell zu prüfen sind.

Wenn Du dazu Fragen hast, oder einen Tipp benötigst, schick uns Deine Nachricht an:

frage@fragmarc.com

Bei einem Fondssparplan investierst Du Dein Geld in Fondsanteile. Diese Anteile werden dann aktiv von einem Fondsmanager verwaltet und betreut. Das Ziel eines Fonds ist die Entwicklung des Marktes bzw. eines Vergleichsindex (z.B. Dax) zu schlagen. Durch die aktive Verwaltung fallen Gebühren an. Da es nicht alle Fonds zuverlässig schaffen, den Markt zu schlagen, müssen die Gewinne durch die Expertise des Managers, mit den Gebühren ins Verhältnis gesetzt werden. Eine günstigere Alternative zum handelsüblichen Fonds kann daher auch ein ETF (Exchange Traded Fund) sein, der die Wertentwicklung eines Index, wie beispielsweise des MSCI World, abbildet und keinen Fondsmanager benötigt.

Wenn Du dazu Fragen hast, oder einen Tipp benötigst, schick uns Deine Nachricht an:

frage@fragmarc.com

Menü schließen
OVB Direktion Marc Ziehdorn hat 4,91 von 5 Sternen | 77 Bewertungen auf ProvenExpert.com